„Sound satt“ - Musik für Blech und Orgel
Das OBE (Oberhessisches BlechbläserEnsemble) freut sich schon darauf, mit seinem Dirigenten Ulrich Conzen (stellv. Soloposaunist des Staatstheaters Darmstadt) in der Markus-Kirche zu spielen.
Diejenigen, die das OBE noch nicht kennen, fragen sich sicherlich: Wer oder was ist aber das OBE? Was erwartet die Konzertbesucherinnen und -besucher? Gepflegte Posaunenchormusik? Swingende Jazztitel? Fetzige Funksounds? Romantische Balladen? Beatles-Covermusik? Normalerweise schon. Aber dieses Mal werden wir komplettiert mit dem großartigen Jonathan Kreuder an der Link-Bornefeld-Orgel. Es wird Sound satt geben von Frühbarock bis Spätromantik.
Texte und Musik zur Karwoche
Jens Wolter, Orgel / Bert Petzoldt, Lesungen
Was Kirche von der Eckkneipe lernen könnte.
PD Dr. Christiane Nagel
„Komm doch, lieber Frühling, lieber Frühling, komm doch bald herbei“
Wir wollen den Frühling besingen und passende Gedichte hören,
Jens Wolter begleitet am Klavier.
Werke von Bach, Buxtehude, Liszt sowie Improvisation
An der Link-Bornefeld-Orgel: Prof. Hans-Jürgen Kaiser (Fulda)
Das Frankfurter Ensemble „Sound of Gospel“ wurde vor über 20 Jahren gegründet. Seitdem begeistert es Menschen in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet mit Gospelmusik.
Sie finden weitere Infos unter soundofgospel.de
Sinfonieorchester des Philharmonischen Vereins 1834 e.V. Frankfurt
Leitung: Armin Rothermel
Weitere Informationen unter: www.phv-frankfurt.de
Über Liebe, Trauer und das Paradies Eine Veranstaltung im Rahmen der Offenbacher Hospiztage 2025
Wenn die Tage kürzer werden und es früher dunkelt, können wir auch am Nachmittag schon Abend- und Gutenachtlieder singen.
Alle, die gern singen, sind herzlich eingeladen zum Mitsingen oder auch nur zum Zuhören.
Jens Wolter begleitet am Klavier
MUTIG BEHERZT STARK - lautete die Überschrift für das Festkonzert, zu dem die Frankfurter Band HABAKUK in kompletter Besetzung zu ihrem 50. Geburtstag in die Markus-Kirche eingeladen hat.
Lieder aus fünf Jahrzehnten finden sich in den aktuellen Gesangbüchern aller christlichen Konfessionen im deutsch-sprachigen Raum. Ein Abend mit Klassikern und Nagelneuem: Pop- und Rockmusik zu geistlichen Texten. Mitsingen, Mitklatschen, Mittanzen war angesagt.
Die Kirchenpräsidentin der EKHN Prof. Christiane Tietz hat die Laudatio übernommen.
Werke von Lalo und Massenet
Suite No. 3 für Orchester „Scènes dramatiques“
Suite No. 4 für Orchester „Scènes pittoresques“
Sinfonieorchester des Philharmonischen Vereins 1834 e.V. Frankfurt
Leitung: Armin Rothermel / Solistin: Ayumi-Sophie Jung, Violine
Weitere Informationen: www.phv-frankfurt.de
Der Offenbacher Gitarrist und Lautenist Rudolf Klemisch spielt Werke der Spätrenaissance bis Ende des 20. Jahrhunderts auf Nachbauten historischer Instrumente wie Renaissancelaute und Barockgitarre sowie Original-Biedermeiergitarre aus dem 19. Jh. und Konzertgitarre des 20. Jh.
Zu hören sind Werke von Dowland, de Murcia, Sor, Aguado, Villa-Lobos, Barrios Mangoré und Pujol.
1707er Geniestreiche - Kantaten und Motetten von Bach und Händel
Ausführende:
NN, Sopran, concerto classico frankfurt Offenbacher Vokalensemble Prophet
Leitung: Christoph Siebert
Wir wollen den Mai besingen und passende Gedichte hören,
Jens Wolter begleitet am Klavier.
Alle sind zum Singen und Zuhören herzlich eingeladen, für Getränke und Knabberei ist gesorgt.
Musik für Flöte, Orgel, Klavier, Schlaginstrumente und Sprecher
Werke von Schubert, Bach, Wiesemann
Ausführende:
Mariia Kostina, Flöte und Schlaginstrumente Oksana Shnit, Orgel, Klavier und Schlaginstrumente Günther Wiesemann, Orgel, Klavier, Schlaginstrumente und Sprecher
Festive Ouvertüre bis Dreigroschenoper
Das OBE unter der Leitung von Ulrich Conzen lädt ein zu einer musikalischen Zeitreise von Barock bis Jazz, von Schostakowitsch, Debussy, Händel, Kurt Weill bis zu den Beatles u.a.
Somit bietet das OBE ein abwechslungsreiches Programm, das der gesamten Bandbreite blechgeblasener Musik gewidmet ist.
Weitere Infos unter www.obe-musik.de
Das Mainzer Telemann Project zu Gast in Offenbach am Main
Vor fünf Jahren hat das Collegium musicum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Kooperation mit dem Forum Alte Musik Frankfurt am Main ein großangelegtes Projekt gestartet, das in seinem Wagemut und seiner Entschlossenheit international für Überraschung sorgte und in Fachkreisen Aufsehen erregte: Ein kompletter Kantatenjahrgang von Georg Philipp Telemann (1681-1767) - 72 Kantaten zu allen Sonn- und Feiertagen des Kirchenjahres 1714/15 -, dessen Handschriften bisher unerschlossen im Archiv der Frankfurter Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg ruhen, wird spielpraktisch zugänglich gemacht in modernen Notenausgaben, nach dem neuesten Stand der historisch informierten Aufführungspraxis konzertant aufgeführt und in Weltersteinspielungen auf CD veröffentlicht.
Dieser Kantaten-Jahrgang wurde von Telemann im Blick auf das französisch geprägte Hoforchester von Sachsen-Eisenach geschrieben und wird wegen des dadurch spürbaren Einflusses französischer Barockmusik „französisch“ genannt. Er nimmt in Vollständigkeit, Besetzungsvielfalt und musikalischem Formenreichtum eine herausragende Stellung ein.
Nun war das Projekt in Offenbach am Main zu Gast: Am Sonntag, 9. März, musizieren die speziell hierfür gegründeten Gutenberg Soloists und das renommierte Originalklang-Ensemble Neumeyer Consort unter der Leitung des Projektverantwortlichen Prof. Felix Koch in der evangelischen Markus-Kirche fünf der Kantaten, die Telemann einst als Frankfurter Stadtmusikdirektor geschrieben hat und die seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts nicht mehr erklungen sind.
Als örtlicher Partner konnte das Kulturamt Offenbach gewonnen werden.
Unter den beteiligten Solisten ist vor allem Georg Poplutz zu nennen, der gerade in unserer Region und im Bereich der Alten Musik einen bestens etablierten Name hat und der für diese Projekteinheit als Artist in Residence gewonnen werden konnte.
Die Kantaten:
Tritt Arbeit und Beruf in Gottes Name an (TVWV 1:1418)
Sonntag Septuagesimae
Gottes Wort! Was ist das vor ein Schatz (TVWV 1:641)
Sonntag Sexagesimae
Der Herr ist mein getreuer Hirt (TVWV 1:263)
Misericordias Domini (2. Sonntag nach Ostern)
Vater unser im Himmelreich (TVWV 1:1460)
Rogate (5. Sonntag nach Ostern)
Ich habe Lust abzuscheiden (TVWV 1:834)
16. Sonntag nach Trinitatis
Ausführende:
Nathalie Beck, Sopran
Stefanie Schaefer, Alt
Georg Poplutz, Tenor
Nikolaus Fluck, Bass
Gutenberg Soloists
Neumeyer Consort
Leitung: Felix Koch
Flankierend zum Konzert hielt Prof. Felix Koch einen Vortrag zum „Französischen Jahrgang“ in der Evangelischen Akademie Frankfurt am Abend des 6. März 2025
https://www.telemann-project.de/konzerte/
Ein Projekt in Kooperation mit dem Forum Alte Musik Frankfurt
Viele Erzählungen, Gleichnisse und Bilder begegnen uns in der Weihnachtszeit: Die Engel, die Hirten, das Kind, Maria und Josef, der Stall, die drei Weisen aus dem Morgenland etc. Liedermacher Clemens Bittlinger hat diese Bilder aufgegriffen und zusammen mit Keyboarder David Plüss in Texten, Liedern und Klangbildern zu einem spannenden, aktuellen Gesamtkonzept verwoben.
Bilder der Weihnacht, eine entspannende und eindrucksvolle Gelegenheit, sich dem Geheimnis von Weihnachten singend, lauschend, schmunzelnd und nachdenklich zu nähern.
Weitere Informationen zu Clemens Bittlinger finden Sie unter www.clemens-bittlinger.de
Werke von Bach, Langlais und Improvisation
Sophie van der Smissen, Sopran, und Jens Wolter, Orgel
Eine Veranstaltung im Rahmen der Offenbacher Orgeltage
„Sie werden lachen, es geht um den Tod“
Die Tabutanten beweisen mit ihrem Improtheater, dass Humor und Tod wunderbar zusammenpassen.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Offenbacher Hospiztage
Zu Gast war Prof. Hans-Jürgen Kaiser, der seit 1989 als Domorganist am Hohen Dom zu Fulda wirkt und seit 1995 als Universitätsprofessor das Fach Orgelimprovisation an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz lehrt. Die Improvisation ist wesentlicher Teil seiner Konzertprogramme, daneben erklangen an der großen Link-Bornefeld-Orgel der Offenbacher Markus-Kirche Werke von Johann Sebastian Bach und Christian Heinrich Rinck.
Kaiser, der das Studium der Schul- und Kirchenmusik sowie das Konzertfach Orgel an den Hochschulen in Mainz, Mannheim und Saarbrücken absolvierte, ist zudem Orgelbeauftragter im Bistum Fulda und künstlerischer Leiter der Orgelkonzerte und Matineen am Fuldaer Dom. Zahlreiche CD-Aufnahmen, unter anderem an bedeutenden Denkmalorgeln, sowie eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland, verbunden mit Kursen für Orgelimprovisation, runden sein vielfältiges Tätigkeitsspektrum ab.
Die international bekannte Geigen- Solistin Franziska König spielt virtuose Violinwerke von Johann Sebastian Bach und Eugene Ysaye. Die Sonaten von J. S. Bach und Eugene Ysaye gehören zu den schönsten und ergreifendsten Meisterwerken der Weltliteratur für Violine.
Auf ihren Konzertreisen als Solistin und Kammermusikerin, die sie über Europa bis nach Mexiko, Taiwan, Russland, Japan, China und die USA führen, begeistert Franziska König die Musikfreunde durch ihre ungewöhnliche Meisterschaft und packende und anrührende Interpretationen.
Publikum und Kritiker sind sich einig darin, dass die sympathische Künstlerin zu den absoluten Spitzenvirtuosen unserer Zeit zu zählen ist.
Franziska König spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahre 1772. Nähere Informationen und Klangbeispiele gibt es unter www.franziska-koenig.de
„Wir wollen wie zwei Kinder sein,
Du hüllst mich in Dein Leben ein
Und lehrst mich so, wie Du, zu lachen.“
(Else Lasker-Schüler, 1869-1945)
Literarisches zu Kindheit und Jugend lesen Annette Metternich und Erika Scholz, am Klavier begleitet von Jacob Metternich
"Von welchem Lied werden Sie am Ende Ihres Lebens sagen: Das war mein Lied?"
Stefan Weiller ist mit dieser Frage über Jahre hinweg zu sterbenden Menschen gegangen. Der Autor hat vielfältige Eindrücke, Inspirationen und Musiken aufgespürt – und hat dabei auch tief in sich selbst hineingeblickt. Aus den äußeren Impulsen und inneren Einsichten ist sein Buch „Letzte Lieder“ entstanden. Unter dem gleichen Titel bietet Stefan Weiller ein Live-Erzählprogramm mit Musikgeschichten aus seinem Buch und Hörbuch „Letzte Lieder“ an.
Eine Veranstaltung im Rahmen des 25jährigen Jubiläums der Offenbacher Hospizbewegung e.V.
Der Verein German Doctors e.V. wurde 1983 in Frankfurt am Main gegründet. Ärzte und Ärztinnen leisten weltweit und ehrenamtlich Hilfe in Notstands- und Krisengebieten nach dem Leitsatz: Jeder Mensch hat das Recht auf medizinische Versorgung.
Dr. Ursula Korff-Fox, Ärztin i. R. aus Hanau, war für die German Doctors in verschiedenen Ländern im Einsatz. Sie berichtete über ihren sechswöchigen Einsatz im März/April 2023 auf der Philippineninsel Mindoro bei der indigenen Bevölkerung.
Barockcellist Ludwig Frankmar spielt Werke von Aurelio Virgiliano, Georg Philipp Telemann, Marin Marais und anderen.
Frankmar, 1960 geboren, stammt aus einer schwedischen Kirchenmusikerfamilie. Nach Studien in seiner Heimatstadt Malmö war er Orchestermusiker an der Oper Barcelona, Solist der Oper Göteborg und der Camerata Bern. Die Zusammenarbeit mit Kirchenmusikern führte ihn zur alten Musik und zur historischen Aufführungspraxis. Er spielt ein Cello von Louis Guersan aus dem Jahr 1756.
Literatur + Musik
"Warum denn warten von Zag zu Tag?
Es blüht im Garten, was blühen mag."
(Klaus Groth, 1818-1899)
Zu einem literarischen Spaziergang durch verschiedenartige Gärten laden Erika Scholz und Ulf Raupach ein.
Dabei begleitet sie Jens Wolter am Klavier.
Markus-Gemeinde OF
Konzert/Singspiel zu Gunsten der Sprechstunde der Malteser für Menschen ohne Krankenversicherung am Offenbacher Ketteler Krankenhaus.
Es musiziert das Filippo-Nern-Ensemble unter Leitung von Stephan Sahm
Rudolf Klemisch und Miriam Altmann-Rose spielen Werke von Ponce, Giordani, Vivaldi, Scarlatti und Boccherini
Svenja Nagel und Leonie Maier interpretieren italienische Cellomusik des Spätbarock in einem neuen Konzertformat Nähe und Distanz – zwei Worte, mit denen wir nach 1,5 Jahren Pandemie vielleicht mehr anfangen können als uns lieb ist.
Die Cellistinnen Svenja Nagel und Leonie Maier, die sich im Studium in Frankfurt kennenlernten, widmen dem Thema einen ganzen Konzertabend – mit Corona hat dieser aber wenig zu tun. Vielmehr wollen sie die 11 Capricci des italienischen Komponisten Dall’Abaco auf vielfältige Weise, nicht nur hörbar, mit dem Publikum teilen. Die eigentlich für Solocello geschriebenen Capricci werden u.a. dialogisch, mit Texten und mit den Begriffen „Nähe und Distanz“ spielend erklingen.